Blogparade: Was Oma noch wusste

Der Schwerpunkt dieses Blogs ist die Meinung mehrerer Generationen zum Thema Kinderziehung: Wie machen wir es heute und wie haben das früher unsere Eltern und Großeltern gemacht. Dabei kommt man auch nicht drum herum, dass es verschiedene Ansichten und auch Streitpunkte gibt. Aber es gibt sicher auch das eine oder andere, das ihr von euren Eltern, Großeltern oder sogar Urgroßeltern gelernt habt.

wasomanochwusste

In einem ersten Beitrag sprach Mamali davon, welchen guten Ratschlag ihre Uroma immer für sie hatte. Auch Omali konnte etwas zu diesem Thema beitragen. Und die Erinnerungen an Tipps und „Gutgemeintes“ ist noch nicht erschöpft. Aber nun wollen wir erst von euch wissen: Was wusste eure (Ur)Oma (besser)? Welche guten Tipps habt ihr bekommen und welche waren eher von der Sorte „Oma, wir leben heute in den 70ern/80ern/90ern…“?

Oder hat euch euer Opa gerne mal zur Seite genommen, um euch auf die Schulter zu klopfen und euch zu sagen, was er so oder so/anders/besser gemacht hätte? Welche klugen Worte hatte euer Opa für euch?

Egal ob es der praktische Haushaltstipp ist oder die tiefgründige Lebensweisheit – wir freuen uns über jeden Beitrag, der ein bisschen etwas über das Verhältnis zu euren Großeltern erzählt.

Schreibt euren Beitrag bis zum 29. Februar und verlinkt ihn hier unter dieser Seite. Wir freuen uns auf alle ernsten, witzigen oder nachdenklichen Beiträge zu euren (Ur)Großeltern und deren Weisheiten.

Wer keinen Blog hat, aber gerne eine Anekdote loswerden möchte, darf natürlich auch einfach so kommentieren oder schreibt uns eine Email an kontakt@warenwirauchso.de

2 Antworten

  1. Sebastian sagt:

    Von meiner Oma habe ich gelernt, dass alles viel schneller und einfacher geht, wenn man gemeinsam arbeitet und alle mit anpacken und die Arbeit nicht an einer oder zwei Personen hängen bleibt. Das ist zwar eine ganz einfache Erkenntnis und auch logisch, aber weil viele sehr ungern unangenehme Arbeiten vollziehen, ist es oft so, dass die Arbeit liegen bleibt oder an anderen hängen bleibt. Dann muss ich oft an diese Worte zurück denken und wenn ich die Menschen drauf aufmerksam mache, dann hilft man oft schnell zusammen, egal ob es der Abwasch ist oder das Ausräumen eines Raumes oder der Hausputz, und schon hat man viel mehr Freude daran, weil man es gemeinsam macht und man ist viel schneller fertig, um sich anderen Dingen zu widmen.

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